Schutzkonzept CoVid-19


Das Schutzkonzept wird schrittweise den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Aktualisierungen werden umgehend auf den internen KUS-News aufgeschaltet.
Gültig ab: 19.08.2020
01. Revision: 19.10.2020
02. Revision: 01.11.2020
03. Revision: 10.01.2021
04. Revision: 23.01.2021
05. Revision: 07.05.2021
06. Revision: 06.05.2021


Zweck

Die Einhaltung des Schutzkonzeptes wird von allen Angehörigen der Schule unbedingt eingefordert. Damit soll ein Beitrag zur Offenhaltung der Gymnasien in den Zeiten der Corona-Pandemie geleistet und ein zweiter Lockdown der Schulen vermieden werden.


Grundlagen

Das vorliegende Schutzkonzept beruht auf der kantonalen Richtlinie des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes «COVID-19 – Rahmenbedingungen des Unterrichts an den Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II und Tertiärstufe B sowie übrige Ausbildungsstätten im Schuljahr 2020/21». Beachtung findet auch die «Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 19. Juni 2020».

Um eine Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern, bleibt dieses Schutzkonzept mit den darin enthaltenen Hygiene- und Abstandsregeln (immer 1.5 m, ausser im Unterricht der maximalmögliche Abstand) sowie der Maskentragpflicht und der 15 Minuten-Lüftungsregel für die Kantonsschule Uster zentral. Ergänzt werden die Ausnahmen mit einer fixen Sitzordnung.


Geltungsbereich

Dieses Schutzkonzept gilt für alle Personen gleichermassen: für Schülerinnen und Schüler unabhängig ihres Alters, für Lernende, für Lehrpersonen, für Verwaltungsangestellte sowie für Dritte (Lieferdienste, Firmen, etc.) sowie alle Personen, die sich auf dem Areal des Bildungszentrums bewegen (Spaziergänger, Besuchende, etc.). Das Schutzkonzept gilt 365/24.
 


Generell

Das Corona-Schutzkonzept wird auf der Website permanent publiziert. Neuerungen des Schutzkonzeptes werden zunächst in den KUS-News geschaltet, bevor sie ins Konzept aufgenommen werden.
Im Innenbereich werden stets die aktuellen Plakate des BAG prominent angebracht. Die Informations-Bildschirme zeigen die Verhaltensregeln, die BAG-Plakate sowie die BAG- Instruktionsfilme.
An der Arealgrenze werden bei geeigneten Stellen Plakatstellwände platziert, die auf die generelle Maskenpflicht auf dem ganzen Schulareal hinweisen.


Prävention und Regeln

Im Schulhaus werden die aktuellsten Präventionskampagnen aufgehängt. Über die elektronische Informationstafel sind die Präventionskampagnen und -filme aufgeschaltet.
Folgende Regelungen werden vor Ort bekannt gemacht:

  • Maskentragpflicht auf dem ganzen Areal des BZU
  • Rechtsverkehr in den Gängen und auf Treppen, auch ohne Bodenmarkierungen 
  • rechts/links Verkehr in den Gängen und auf Treppen mit Bodenmarkierungen
  • Hygieneregeln in den WC-Anlagen mit Plakaten
  • «Aufenthaltsverbot» in den WC-Anlagen
  • Trinkwasserfüllstationen nur mit Wasserflaschen mit Plakaten

Verzicht auf Massentestungen; Empfehlung Selbsttest

Die Kantonsschule Uster verzichtet im Moment auf die Einführung von flächendeckenden, regelmässigen Massentestungen (sog. Pooltestungen). Die Schulleitung empfiehlt allen Lehrpersonen, Schüler*innen und Angestellten wöchentlich einen Selbsttest (gratis in der Apotheke beziehbar) zu machen. Ein positiver Selbsttest bedeutet: umgehend einen PCR-Test machen lassen. 

Anlassbezogene Massentestungen

Anlassbezogene Massentestungen können beim Auftreten mehrerer positiver Testungen in einer Klasse angeordnet werden.

Freiwilligkeit

Ein CoVid-Test ist in allen Situationen stets freiwillig. Dazu wird eine Einverständniserklärung eingeholt, die ab 16 Jahren selbst unterschrieben werden kann.


Generelle Pflicht

Für alle Personen, die sich auf dem Areal des Bildungszentrums aufhalten (innen oder aussen) gilt die generelle Maskenpflicht. Sie gilt auch im Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle unterrichtenden Lehrpersonen. Sie gilt auch in allen Büros. Dabei meint Maskenpflicht das Tragen einer Maske über Mund und Nase.
Die Maskentragpflicht ergibt sich aus Bundesrecht. Die Kantone – somit auch die Schulen – müssen die angeordneten Massnahmen vollziehen. Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich hat zusätzlich die Maskentragpflicht auf die Unterstufe erweitert (Covid-19-Verordnung, Abschnitt 5.1.)


Teilweise Ausnahmen von der Maskenpflicht

  1.  Nur zum Mittagessen oder für eine Zwischenverpflegung darf die Maske im Sitzen abgenommen werden. 
    − Für das Mittagessen gilt die Gastro-Verordnung in der Mensa und allen für das Mittagessen vorgesehenen Räumlichkeiten. 
    −  Eine Zwischenverpflegung darf überall nur mit 1.5 m Abstand eingenommen werden. Die Maske ist unmittelbar nach der Verpflegung wieder anzuziehen.
  2. Lehrpersonen, die im Fachschaftszimmer ihren Arbeitsplatz eingenommen haben, können ihre Maske abnehmen, sofern sie alleine im Fachschaftszimmer sind.
  3. Alle Personen der Verwaltung und des Betriebs, die sich alleine in einem Büro aufhalten, können ihre Maske abnehmen.

​​​​​​Weitere besondere Ausnahmen von der Maskenpflicht

  1. Personen, die aus medizinischen Gründen keine Masken tragen können, haben ein ärztliches Zeugnis vorzuweisen. Gestützt auf das ärztliche Zeugnis werden solche Personen durch das zuständige Schulleitungsmitglied von der teilweisen Maskenpflicht befreit. Für den Nachweis medizinischer Gründe ist ein Attest einer Fachperson erforderlich, die nach dem Medizinalberufegesetz vom 23. Juni 2006 (MedBG, SR 811.11) oder dem Psychologieberufegesetz vom 18. März 2011 (PsyG, SR 935.81) zur Berufsausübung in eigener fachlicher Verantwortung befugt ist. 
  2. Für Sologesangs- und Blasinstrumentalunterricht gelten besondere Regelungen.


Regelungen der Maskenpflicht beim Hausdienst

Das Team des Hausdienstes trägt bei allen Bewegungen im Innern der Gebäude permanent eine Maske. Ausserhalb und im Garagenbereich kann bei Einzelarbeiten auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.


Maskenanschaffung

Schülerinnen und Schüler organisieren sich selber ihre eigenen Masken. Pro Halbtag ist mindestens eine Maske mitzunehmen. 
Wenn eine Schülerin oder ein Schüler die Maske vergessen hat, erhält sie umgehend von der unterrichtenden Lehrperson eine Maske ausgehändigt. Dazu sollten die Lehrpersonen ein bis zwei Reservemasken bei sich haben. Unterlassungen oder Verstösse seitens der Schülerinnen und Schüler gegen die Maskenpflicht melden die Lehrpersonen der Klassenlehrperson.
Für Lehrpersonen und das Personal von Verwaltung und Betrieb stellt die Schule Masken (über die KDMZ) zur Verfügung. In den Fachschaftszimmern sowie den Büros befinden sich kleine Depots von Masken. Über hd@bzu.ch kann der Fachschaftsvorstand die Auffüllung des Depots bestellen (ab einem Restbestand von 50 Masken). Der Vorrat des BZU an Masken unterschreitet nie die Anzahl von 5000 Masken.


Empfehlungen

Es wird weiterhin für alle SuS empfohlen, auf dem Schulweg Masken zu tragen. Es wird empfohlen, die SwissCovid App des Bundes zu installieren.


Controlling

Die Schulleitung der KUS ist verpflichtet, die Einhaltung der Maskenpflicht an der KUS sicherzustellen. Kontrollen und Stichproben stellen sicher, dass die Maskenpflicht auch auf dem ganzen Areal eingehalten wird. Alle Lehrpersonen und der Hausdienst sind verpflichtet, die Maskentragpflicht bei Schülerinnen und Schülern einzufordern. Die Nicht-Einhaltung der Maskentragpflicht kann disziplinarisch geahndet werden.


Allgemeine Hygieneregeln des BAG
 

  1. Hände regelmässig waschen oder desinfizieren vor dem Eintreten oder nach dem Verlassen des Unterrichtszimmers.
  2. Tische werden durch SuS bei jedem Wechsel des Unterrichtszimmers mit Hygienetuch abgewischt.
  3. Kein Essen und Trinken teilen.
  4. In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen.
  5. Korrektes Verhalten auch ausserhalb der Schule.

Desinfektion und Hygiene

An den Haupteingängen stehen 9 Hygieneautomaten zur Verfügung. Zusätzlich sind in Klassenzimmern, Gängen und Kopierräumen weitere 136 Desinfektionsmittelstationen aufgestellt. In den Unterrichtszimmern werden Hygienetücher zur Verfügung gestellt. Für Unterrichtszimmer mit Lavabos und Seife wird auf Desinfektionsmittel verzichtet. Unterrichtsräume mit gemeinsam genutzten Materialien (BG, Musik, Naturwissenschaften, Sport) werden zusätzlich mit Desinfektionsmittel und/oder Hygienetüchern ausgestattet.


Reinigung

Häufig genutzte Oberflächen wie Schalter, Fenster- und Türfallen/-griffe (öffentliche Räume), Treppengeländer, Getränkeautomaten, WC-Infrastruktur und Waschbecken sowie weitere von mehreren Personen genutzte Gegenstände und Geräte werden 3-4 mal pro Tag gereinigt.
Es werden nur geschlossene Abfalleimer in die WC-Anlagen gestellt. Die Reinigung der WC-Anlagen erfolgt 3 mal täglich.
Der Sportboden wird durch die Hauswartung täglich gereinigt.
Die Garderoben und Duschen werden mehrmals täglich geputzt und desinfiziert.


Regelung gemeinsam genutzte Objekte

Überall, wo im Unterricht Material ausgetauscht oder gemeinsam benützt wird, sind vor und nach dem Unterricht die Hände zu waschen. Das Material ist nach dem Unterricht zu desinfizieren.
Auf das Herumgeben von Anschauungsmaterial in der Klasse wird verzichtet. In den betroffenen Zimmern stehen Hygienetücher oder Desinfektionsmittel zur Verfügung. Das Austeilen und Einsammeln von Papier (z. B. Prüfungen) wird über ein «Depot» gelöst.


Trinkwasser-Stationen

Die Trinkstationen dürfen nur für die Füllung von Wasserflaschen genutzt werden. Alle SuS nehmen eine eigene Wasserflasche mit.

Es wird für alle Wetterverhältnisse ein striktes Lüftungsregime während allen Unterrichtslektionen und während Sitzungen eingefordert: nach 15 Min. und nach 30 Min. wird jeweils für 4–5 Minuten über alle Fenster stossartig gelüftet.

Auch wenn während der Lektion im Klassenzimmer oder im Büro permanent ein Fenster gekippt offensteht, ersetzt dies das Stosslüften nicht. 

Der Zimmerwart der Klasse ist zuständig, dass während den Pausen die Fenster geöffnet und danach wieder geschlossen sind. Der Zimmerwart muss die Fenster beim Verlassen des Zimmers nach jeder Lektion unbedingt schliessen.

Auf die Anschaffung eines Luftfiltersystems zur Reduktion der Aerosol-Konzentration wird im Moment verzichtet, da ein gutes Lüftungsregime dies obsolet macht.
Es findet regelmässig ein Monitoring der CO2-Konzentration (als äquivalentes Mass für die Aerosol-Konzentration) in den Unterrichtszimmern statt.


Allgemeine Regel

Es ist bei allen interpersonellen Kontakten möglichst ein Abstand von 1.5 m einzuhalten. 
Insbesondere beim Zusammenstehen und Zusammensitzen ausserhalb des Unterrichts sind die Abstände von allen Personen einzuhalten. Im Unterricht bei Gruppen- oder Laborarbeiten können die Abstände an einem Tisch unterschritten werden.


Aussenbereichsregel

Im Aussenbereich gilt für alle Personen auf dem Schulareal die Abstandsregel von strikt mindestens 1.5 m.


Eingänge & Gänge

Die Treppenhäuser können im Gegenverkehr begangen werden. In den Gängen und Treppenhäusern gilt weiterhin Rechtsverkehr, auch wenn die Bodenmarkierung wegfällt. Die Unterrichtszimmer werden in den Pausen weiterhin nicht abgeschlossen.


Schulweg

Auf dem Schulweg werden ebenfalls die Verhaltensregeln eingehalten:

  1. Auf dem Schulweg inkl. im öffentlichen Verkehr gilt für alle ein Abstand von 1.5 m, falls nicht möglich – oder wo es obligatorisch ist – sind Schutzmasken zu benutzen.
  2. Gemeinsamer Schulweg möglichst nur mit Kameradinnen und Kameraden der gleichen Klasse.


Instrumentalzimmer

Der Instrumental-Unterricht der KUS wird in Räumlichkeiten verschoben, in welchen die Anforderungen von mindestens 3 m Abstand und regelmässiges Lüften eingehalten werden können.
Für Blasinstrumentalunterricht sowie Sologesangsunterricht muss pro Person 15 m2 eingehalten werden. Bei zwei spielenden Personen sind 30 m2 einzuhalten.
Alle Instrumentalzimmer, insbesondere auch der Coworking Space 252A, werden abgeschlossen. 


Weitere Räumlichkeiten

In allen weiteren Räumlichkeiten (Aula, Alpha, Sitzungszimmer etc.) wird der Abstand von 1.5 m eingehalten. Das Aquarium bleibt nur für U-Klassen geöffnet.


Mensa und Gastro-Prinzip

Für alle Verpflegungsbereiche wurden die Massnahmen verschärft: ein Aufenthalt zum Essen ist nur noch während 20 Min gestattet. Für die Mensa gilt weiterhin das Gastro-Prinzip: Das Mittagessen ist maximal zu viert an einem Tisch und nur innerhalb der Klasse gestattet (Innen- und Aussenbereich). Die Bestuhlung wird auf 4 Stühle pro Tisch reduziert, mit 1.5 m Abstand zwischen den Tischen. Auf jedem Tisch ist zur  Registrierung ein QR-Code aufgeklebt. 
Es gibt keine Selbstbedienung. Im Wartebereich in der Ausgabe sind 4 m2-Zonen markiert, der Zugangsbereich wird bei grossem Andrang über den Innenhof geregelt. Masken dürfen erst beim Absitzen abgezogen werden. 
Im Mensa-Aussenbereich sind 6 Personen aus derselben Klasse pro Tisch zugelassen. Externe Gäste sind keine zugelassen.


Entlastung der Mensa

Für alle Verpflegungsbereiche wurden die Massnahmen verschärft: ein Aufenthalt zum Essen ist nur noch während 20 Min gestattet. Das Mittagessen ist in folgenden Räumlichkeiten erlaubt: in der Mensa, als Erweiterung der Mensa im Sportfoyer sowie zur Entlastung der Mensa im 201A (nur KUS-SuS) und im 216A (nur LP). Auch im Alpha und Beta sind Zweiertische mit je 1.5 m Abstand für das Mittagessen eingerichtet. Weiterhin stehen als zusätzliche Verpflegungsbereiche vier Räume im Obergeschoss im Sektor G zur Verfügung.
In allen Räumlichkeiten für das Mittagessen gilt die Gastro-Verordnung.


Nutzung der Mediothek

Das Personal wird durch eine Plexiglasscheibe geschützt. Die Anzahl Besucher in der Mediothek wird auf max. 20 Personen inkl. Personal eingeschränkt. Im Loungebereich gilt die Maskentragpflicht.


WC-Anlagen

Die WC-Anlagen sind geöffnet. Die SuS dürfen auch während den Unterrichtszeiten auf die Toiletten. Es gilt explizit die Maskentragpflicht. An den Türen wird aufgefordert, die Toiletten nicht als Aufenthaltsraum zu benutzen.


Fixe Sitzordnung

Alle Klassen haben für ihren Unterricht in allen Lektionen möglichst dieselbe Sitzordnung. Diese Sitzordnung muss beibehalten werden. Dafür ist der Klassenchef verantwortlich. 


Klassenentmischung

In Mischklassen oder Veranstaltungen müssen die Schülerinnen und Schüler in Klassenclustern zusammensitzen. Zwischen den einzelnen Clustern ist ein strikter Abstand von 1.5 m einzuhalten. Dort, wo dies nicht möglich ist, gilt für die Schülerinnen und Schüler eine Maskenpflicht auch im Unterricht. Einzelne Veranstaltungen müssen entsprechend der strikten Klassenentmischung neu organisiert werden oder können nicht mehr durchgeführt werden.

für promotionsrelevante Grundlagenfächer 

Alle promotionsrelevanten Fächer werden im Präsenzunterricht durchgeführt. Klassendurchmischungen finden dabei grundsätzlich nicht statt. Es gibt einige Ausnahmen, bei denen der Unterricht trotz Teilklassenzusammenführungen im Präsenzunterricht stattfindet, so alle EF, alle musischen Pflichtfächer sowie einige spezielle Kurszusammenlegungen wie z. B. in Mathematik und Physik. Wo es immer möglich ist, sollen die Teilklassen untereinander separiert werden.

für obligatorische, aber nicht promotionsrelevante Fächer

Der Projektunterricht findet unter strenger Einhaltung der Schutzmassnahmen statt. Ebenso werden alle Formen des Informatikunterrichts sowie weitere Fächer, die in der Stundentafel als Pflichtfächer aufgeführt sind, im Präsenzunterricht durchgeführt.

Gesangsunterricht

Singen in der Stammklasse ist wieder erlaubt, sofern eine Maske getragen und der erforderliche Abstand eingehalten wird. Es empfiehlt sich, beim Musikunterricht den grösstmöglichen Abstand zu wahren, mindestens aber einen Abstand von zwei Metern. Zudem sollen die Räume regelmässig gut gelüftet werden. Zum Singen werden zusammengesetzte Klassen in ihre Teilklassen getrennt.

Promotionsrelevanter Unterricht in  Chor / Orchester / Band

Chor: Singen ist nur mit Maske und nur in einer Teilgruppe einer Stammklasse erlaubt. Klassendurchmischtes Singen ist an der KUS weiterhin nicht gestattet. 
Auch Instrumentalunterricht ist in der Gruppe wieder zulässig. Dabei ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Zudem sollen die Räume regelmässig gut gelüftet werden. Wird der Unterricht durch das Tragen einer Maske wesentlich erschwert (Unterricht mit Blasinstrumenten, z. B. Querflöte), kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden. Es sind in diesem Falle grössere Abstände einzuhalten.


Sologesangsunterricht

Sologesangsunterricht ist nur in belüfteten Räumen ab 30 m2 möglich.


Instrumentalunterricht

Instrumentalunterricht ist möglich, sofern eine Maske getragen und ein Abstand von 3 m eingehalten wird sowie regelmässiges Lüften möglich ist bzw. eine gute Lüftung vorhanden ist. Der Blasinstrumentalunterricht kann nur in belüfteten Räumen ab 30 m2 stattfinden.

 

 

Musik

Pop/Rock Band Workshop, okus Orchester, Ensemble Ziganotschkus: Instrumentalunterricht ist in der Gruppe wieder zulässig. Dabei ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten. Zudem sollen die Räume regelmässig gut gelüftet werden. Wird der Unterricht durch das Tragen einer Maske wesentlich erschwert (Unterricht mit Blasinstrumenten), kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden; es sind in diesem Fall grössere Abstände einzuhalten.


Alle weiteren FF

Freifächer, welche zurzeit per Zoom stattfinden, dürfen wieder im Präsenzunterricht stattfinden. Die LP meldet die gewählte Form bei der SL.
 

SportlehrerInnen

Sportlehrpersonen unterrichten mit Maske.


Regelungen für Sportunterricht

Sportaktivitäten ohne Körperkontakt können unter Einhaltung der Vorgaben des Bundes stattfinden. In Innenräumen gilt eine Maskentragpflicht. Der Abstand von 1.5 m ist für alle Klassen einzuhalten. 
Bei Sportarten, die mit keiner erheblichen Anstrengung verbunden sind und bei denen der zugewiesene Platz nicht verlassen wird, beträgt die Fläche pro Person 4 m2. Es gilt dennoch eine Maskentragpflicht. Die Räumlichkeit muss über eine wirksame Lüftung verfügen.
Nach dem Deponieren der Wertsachen werden die Hände desinfiziert.


Sport in allen Klassen

Die Klassengrösse ist auf maximal 15 SuS beschränkt. Das heisst, bei grösseren Klassen werden zwei klassenreine Gruppen gebildet, welche dann alternierend einmal in der Einzellektion und einmal in der Doppellektion den Unterricht besuchen bzw. zu Hause ein individuelles Sportprogramm absolvieren.


Sport im Freien

Sportunterricht im Freien kann maximal in Gruppen von 15 SuS stattfinden. Für die SuS gilt bei Sportunterricht im Freien keine Maskenpflicht. Für Lehrpersonen gilt eine Maskentragpflicht. Ausgenommen sind Situationen, in denen das Tragen einer Maske das Unterrichten wesentlich erschwert.


Garderoben

Für das Umziehen in der Garderobe gilt die Maskenpflicht. Nach dem Sportunterricht ist eine frische Maske anzuziehen. Es sind also verpflichtend zwei Masken mitzubringen.


Sportmaterial

Sämtliches Sportmaterial kann benutzt werden. Nach der Lektion muss dieses aber desinfiziert werden.


Kraftraum

Der Kraftraum ist für den Sportunterricht und für Lehrpersonen und Personal offen. Es besteht weiterhin die Pflicht, sich in der Contact-Tracing Liste einzutragen. Es gilt eine strikte Maskentragpflicht sowie die Desinfektionsbestimmungen. Der Abstand zwischen den benutzen Geräten muss 1.5 m betragen. Es dürfen nicht mehr als 15 Personen in den Kraftraum. Der Zutritt erfolgt über die Galerie mit einem Eintrag in eine Liste (Name/Beginn/Ende). Die Schliessung des Kraftraumes kann jedoch jederzeit erfolgen.
 

Sport-Freifächer

  • Sportfreifächer ohne Körperkontakt: Yoga für SuS findet als Präsenzunterricht in maximal 15er Gruppen statt.
  • Sportfreifächer mit Körperkontakt: Unihockey, Volleyball, Basketball und Manege finden nicht statt.


«Lehrerturnen»

Das «Lehrerturnen» bleibt eingestellt.


Externe Vereine

Für externe Vereine gilt neu die Maskenpflicht auf dem ganzen Schulareal. Bei Veranstaltungen der Vereine gilt das Schutzkonzept des Veranstalters. Die Duschen werden für die externen Vereine mit der Beschränkung von 8 Personen pro Garderobe freigegeben. Die Vereine tragen die Kosten für die Zwischenreinigung.
 


Theaterproben und Theateraufführungen

Beim Einführungskurs 1 und beim Theateratelier sind Theaterproben erlaubt, es müssen aber Masken getragen werden.

Veranstaltungen allgemeiner Art

Die Durchführung von Veranstaltungen mit maximal 50 Personen ist zulässig. Diese Regelung gilt für alle Arten von Veranstaltungen, für die nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist.
Für Veranstaltungen vor Publikum (z.B. Theateraufführungen, Konzerte) gilt Folgendes: In Innenräumen sind höchstens 100 Personen als Publikum erlaubt, in Aussenbereichen höchstens 300. Die für das Publikum verfügbaren Sitzplätze dürfen höchstens zur Hälfte besetzt werden, es gilt eine Sitz- und Maskenpflicht.
Sitzungen des Gesamtkonvents sind online durchzuführen.
Fachschaftssitzungen bis zu 15 Personen sind unter Einhaltung in gut gelüfteten Räumen gestattet.

Veranstaltungen einer Klasse

Veranstaltungen einer Klasse oder eines Kurses ausserhalb der Schule dürfen die Regel, dass nicht mehr als 50 Personen zusammen sein dürfen, nicht verletzen. 
Tages-Veranstaltungen einzelner Klassen ohne Übernachtungen sind unter Einhaltung der bestehenden Schutzvorgaben möglich. Die Schutzkonzepte müssen den geltenden Vorschriften entsprechen.
Klassenweise durchgeführte Unterrichtsaktivitäten wie zum Beispiel Fach- oder Projektwochen sowie Studientage ohne Übernachtungen sind zulässig.
Die Hauswirtschaftskurse der KUS fallen 2021 aus.


Bei Krankheitssymptomen

Weist jemand während der Präsenzzeit Anzeichen von COVID-19 auf ( Halsweh, Husten, Fieber ) so erfolgt eine umgehende Meldung an die Lehrperson:

  • Die Lehrperson schickt die Schülerin oder den Schüler mit Maske nach Hause
  • Die Schülerin oder der Schüler informiert die Eltern und geht ohne ÖV-Nutzung nach Hause

Die Lehrperson informiert die zuständige Schulleitung.
Bei Schnupfen oder vereinzeltem Husten wird ein Schüler / eine Schülerin nicht nach Hause geschickt. Für die jeweilige Einschätzung wird bei allen Involvierten an ihre Eigenverantwortung appelliert.


Quarantänevorschriften

Die Quarantänevorschriften für Reisende, die aus Risikoländer zurückkehren, gelten auch für Kinder und Jugendliche. Jene Schülerinnen und Schüler, die aus diesen Gründen nicht in die Schule kommen können, erhalten eine entschuldigte Absenz, haben aber kein Anrecht auf Fernunterricht. Wenn eine Lehrperson weiss, dass ein Kind aus einem Risikoland eingereist ist und sich die Familie nicht an die Quarantänevorschriften hält, wird dieses Kind nach Hause geschickt. Die Schule macht eine Meldung an den kantonalen schulärztlichen Dienst (SAD).


Corona-Kommunikationskonzept

Entsprechend aufgegliedert in diese Fälle ist das Kommunikationsverhalten der Schulleitung in einem «Corona-Kommunkationskonzept» festgehalten.
 


Formen der Unterrichtsteilnahme

Da in Fällen von Quarantäne Lehrpersonen oder Schülerinnen und Schüler gesund zu Hause bleiben müssen, werden technische Hilfsmittel bereitgestellt, um die Unterrichtsteilnahme zu ermöglichen.
«Methexis»: Teilhabe einzelner SuS von zu Hause aus am Unterricht in der Schule
«Parousia»: Anwesenheit der LP von zu Hause aus im Unterricht in der Schule
«Apaneuthë»: Fernunterricht, sog. Distance Learning, ohne Präsenzunterrichtsanteile


«Methexis»

Das interne Dokument «01.05.11. Beschreibung Methexis» gibt weitere Informationen.


«Parousia»

Für die Unterstufenklassen ist das Zimmer 102E ist technisch so gut eingerichtet, damit eine Lehrperson von zu Hause aus die Klasse unterrichten und eine bidirektionale Kommunikation stattfinden kann. Oberstufenklassen werden im Fall «Parousia» eher über Teams unterrichtet, bis die technischen Einrichtungen vorhanden sind. Das interne Dokument «01.05.11. Beschreibung Parousia» gibt weitere Informationen.


U1 «Methexis» – Zuschalten zum Unterricht

SuS der U1-Klassen erfordern unsere besondere Aufmerksamkeit. Sie haben aber keinen BYOD.
Im Fall «Methexis»: Deshalb wird das Amt des «ZoomerIn» eingeführt und diesem Schüler / dieser Schülerin ein Laptop zur Verfügung gestellt, mit welchem sie den Schüler zu Hause in den Unterricht zuschalten können.

Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz

Die Schulleitung nimmt ihre Fürsorgepflicht gegenüber besonders gefährdeten Personen wahr. 
Mit Beschluss vom 13. Januar 2021 hat der Bundesrat erneut spezifische Vorschriften zum Schutz besonders gefährdeter Personen am Arbeitsplatz eingeführt. Die Bildungseinrichtungen ermöglichen den besonders gefährdeten Lehrpersonen sowie Angehörigen des Verwaltungs- und Betriebspersonals, ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus zu erfüllen. Sie treffen zu diesem Zweck die geeigneten organisatorischen und technischen Massnahmen. 
Als besonders gefährdete Personen gelten schwangere Frauen sowie Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind und insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: Blut-hochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen, Krebs, Adipositas. Das BAG führt eine vollständige, laufend aktualisierte Liste dieser Erkrankungen im Anhang 7 der Verordnung 3 vom 19. Juni 2020 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19) (Covid-19-Verordnung 3, SR 818.101.24). 
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer machen ihre besondere Gefährdung durch eine persönliche Erklärung geltend. Die Bildungseinrichtungen können ein ärztliches Attest verlangen.

Ansprechpersonen

Die Schulleitung nimmt ihre Fürsorgepflicht gegenüber besonders gefährdeten Personen wahr. 
Mit ihren Anliegen wenden sich besonders gefährdete …

  • Schülerinnen und Schüler an das für ihre Klasse zuständige Schulleitungsmitglied
  • Lehrpersonen an den Rektor bzw. an die Stellvertreterin des Rektors 
  • Verwaltungs- und Betriebspersonal an den Adjunkten

bei Lehrpersonen im Allgemeinen

Bei Lehrpersonen verweist der Rektor bzw. an die Stellvertreterin des Rektors auch auf Abschnitt 7.1. der kantonalen Richtlinie des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes «COVID-19 – Rahmenbedingungen des Unterrichts an den Bildungseinrichtungen der Sekundarstufe II und Tertiärstufe B sowie übrige Ausbildungsstätten im Schuljahr 2020/21».