TecDay by satw am 10. Mai 2017 an der Kantonsschule Uster

TecDay 2017

Woher stammt das Leben auf der Erde? Wie und wo verbringen wir unsere Freizeit in 50 Jahren? Wie findet ein modernes Linienflugzeug seinen Weg über den Globus? Wie werden Astronauten-Kleider entwickelt? Wie schütze ich meine Identität im Internet?

Am TecDay werden die Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Uster diesen und noch vielen weiteren spannenden Fragen aus dem Bereich der Naturwissenschaft und Technik nachgehen. Rund 40 Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Forschungsanstalten und Unternehmen besuchen die Kantonsschule Uster und bringen den Schülerinnen und Schülern in 34 verschiedenen Modulen während jeweils 90 Minuten ihren Beruf und aktuellste Forschungsergebnisse näher. Alle Schülerinnen und Schüler besuchen drei Module ihrer Wahl.

Die TecDays sind eine Initiative der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften. Sie werden seit 2007 in der Deutschschweiz, seit 2012 in der Romandie und seit 2013 auch im Tessin an Gymnasien durchgeführt. Über 30’000 Schülerinnen und Schüler sowie rund 3500 Lehrpersonen haben bisher an einem TecDay teilgenommen. Über 600 Referentinnen und Referenten haben ihre Module angeboten. Diese stammen aus rund 200 verschiedenen Organisationen.


Rückblick:
Im Anschluss an den gesamtschulischen satw TecDay fanden am Donnerstag, 11. Mai 2016, und Freitag, 12. Mai 2016, für die 1. und 3. Klassen der Kantonschule Uster die MINTdays statt. Die MINTdays sind Teil des neuen Programms «FOKUS MINT» der Kantonsschule Uster zur Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Am Donnerstag standen diverse Exkursionen auf dem Programm. So wurden in verschiedenen Gruppen das IT Unternehmen «Google» und das «Geographische Informationssystem» in Zürich, die «EMPA» und die Flugüberwachung «Skyguide» in Dübendorf, die «Sondermülldeponie Kölliken», die Verpackungsfirma «PackSys Global» in Rüti und der nahegelegene Waagenhersteller «Mettler Toledo» in Nänikon besucht.

Für die 3. Klassen endeten die MINTdays am Donnerstag Nachmittag mit einem kreativen Wettbewerb, bei dem ein Fallschirm für ein Ei konstruiert werden musste, sodass dieses einen Sturz aus möglichst grosser Höhe unversehrt überstand.

Die 1. Klassen besuchten am Donnerstag und Freitag zwei praktische Workshops, in denen sie Themen ihrer Wahl vertiefen konnten. Im Angebot standen «3D Druck», «Nanotechnologie», «Konstruktion eines Lautsprechers», «Chemie? - Chemie!», «Licht und Farbe«, «Programmierung eines Games in 3D» und «Datenkomprimierung». Den Abschluss bildete bei den 1. Klassen am Freitag Nachmittag ein Wettbewerb, bei dem ein Schiff mit einem Wasserantrieb aus Styropor, Papier und einer PET Flasche konstruiert werden musste, das möglichst weit fährt.

Die Kantonsschule Uster blickt zurück auf abwechslungsreiche, spannende und lehrreiche MINTdays und bedankt sich herzlich bei allen, die mit viel Einsatz zum tollen Angebot beigetragen haben. Die nachfolgende Bildergallerie zeigt ein paar Eindrücke der MINTdays.

Das gesamte Programm ist im folgenden Dokument einsehbar: